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 Halbzeitreflexion für Mentees und Mentorinnen  ... mehr ....

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    Mentoring für die Senckenbergische
          Naturforschende Gesellschaft

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) ist mit dem zu ihr gehörenden Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) neuer Kooperationspartner des MentorinnenNetzwerks.







Studentinnen und Doktorandinnen der SGN können sich im Netzwerk anmelden und an den Mentoring-Programmen ebenso wie an den zahlreichen Networking- und Trainingsangeboten teilnehmen.

Die SGN beteiligt sich mit einem jährlichen finanziellen Beitrag und bietet Veranstaltungen für Mentees an. Außerdem werden sich Wissenschaftlerinnen der Einrichtungen als Mentorinnen engagieren.

Der Generaldirektor der SGN, Prof. Dr. Volker Moosbrugger, glaubt an viele positive Impulse, die von der Kooperation ausgehen werden: „Es ist uns ein Anliegen in der Förderung weiblicher Nachwuchswissenschaftlerinnen Profil zu zeigen. Zudem sind die Angebote des MentorinnenNetzwerks eine sinnvolle Ergänzung zur Personalentwicklung unserer wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen.“

Die Geschäftsführerin des MentorinnenNetzwerks Dr. Ulrike Kéré betonte anlässlich der Vertragsunterzeichnung: „Für uns ist die Zusammenarbeit eine fantastische Möglichkeit unsere Wirkung in die außeruniversitäre Forschung hinein zu verstärken und den Mentees Einblicke in die spannenden und aktuellen Forschungsbereiche von SGN und BiK-F zu gewähren“.

Neben dem neuen Partner engagieren sich auch das Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und die Max-Planck-Gesellschaft als außeruniversitäre Forschungseinrichtungen im MentorinnenNetzwerk.

Auch zahlreiche Wirtschaftsunternehmen kooperieren mit dem MentorinnenNetzwerk.Verträge bestehen mit Fraport, Merck, Deutsche Bahn, und ZDF, gerade verlängert wurden die mit Sanofi-Aventis und Heraeus.

Die Kooperationsunternehmen beteiligen sich finanziell an dem Projekt und entsenden Mentorinnen, die diese Aufgabe innerhalb ihrer Arbeitszeit übernehmen können.

Der Finanzdienstleister lpa unterstützt als Sponsor das Netzwerk ein weiteres Jahr. „Unsere engen Kontakte in Wirtschaft und Wissenschaft bieten den Studentinnen eine ganz besonders praxisnahe Vorbereitung auf das Berufsleben. Diese Erfahrung motiviert für die letzten Schritte zum Studienabschluss oder zur Promotion und erleichtert den Berufseinstieg in Wirtschaft oder Wissenschaft.“ erläutert Kéré den Nutzen des Angebots zur Nachwuchsförderung an den Schnittstellen zwischen Hochschulen, Wirtschaft und außeruniversitärer Forschung.

Neben den Hessischen Hochschulen als Hauptgeldgebern und den Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft engagiert sich für 2010 auch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Es leistet eine einmalige Kompensationszahlung, um den gestiegenen Mittelbedarf des Netzwerks, das inzwischen 1200 Mitglieder hat, zu decken. So soll der durch steigende Studentinnenzahlen immer größeren Nachfrage Rechnung getragen werden.