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Mentorin:
Andrea Schweiker
Dipl. Ing. Maschinenbau und Produktionstechnik
Langjährige Tätigkeit im Bereich Produktionsplanung bei
verschiedenen Firmen
Seit 1997 freiberuflich tätig im Umweltschutzbereich
Dozentin für Umweltmanangement an der FH Frankfurt/Main
Mentee:
Simone Hartmann
Studentin der Geographie und Geologie an der TU Darmstadt
Arbeitet zur Zeit an Ihrer Magisterarbeit mit dem Titel
"Von der grünen Wiese zum Stadtteil"
Die Planung neuer Stadteile am Beispiel "Am Riedberg"(Frankfurt/M.)
Über eine Stammtischkollegin (Stammtisch
für berufstätige Frauen in Naturwissenschaft und Technik)
erhielt ich erste Informationen über das Mentorinnennetzwerk.
Ich fand die Idee toll und mein erster Gedanke war: "Schade,
dass es so etwas zu meiner Studienzeit noch nicht gab".
Einige Zeit nachdem ich die entsprechenden Fragebögen ausgefüllt
hatte, meldete sich Simone, die sich für eine spätere
Berufstätigkeit im Bereich Umweltschutz interessierte. Am Telefon
hatten wir zunächst ein unverbindliches Kennenlernen vereinbart,
bei welchem die unterschiedlichen Vorstellungen und Wünsche
ausgetauscht werden sollten.
Sowohl die menschlichen als auch die fachlichen
Voraussetzungen passten und unsere Zusammenarbeit wurde schriftlich
mit der Begleitung durch die hauptberuflichen Mitarbeiterinnen des
Mentorinnennetzwerks vereinbart. Als wichtige Inhalte der Kooperation
können genannt werden:
- Besichtigung des Arbeitsplatzes der Mentorin
- Kennenlernen des Arbeitsumfeldes durch Mitwirkung an einer Kundenbesprechung
- Unterstützung bei der Suche nach einer Stelle für die
Magisterarbeit mit Hilfe der Vernetzungsliste der MentorinnenNetzwerkes
- Unterstützung bei der Magisterarbeit
Von meiner Seite aus kann ich die Kooperation
als erfolgreich bewerten. Die Treffen mit Simone haben mir großen
Spaß gemacht und es war stets ein gegenseitiges Geben und
Nehmen.
Als weiteren wichtigen Punkt möchte ich
die Vernetzungstreffen der Mentorinnen erwähnen. Ich habe dort
viele interessante Kolleginnen kennengelernt, mit denen vielfältige
Aspekte der Berufstätigkeit in einer offenen und konstruktiven
Atmosphäre besprochen werden konnten. Für mich persönlich
haben sich außerdem einige wertvolle private Kontakte ergeben.
Zum Schluß möchte ich den hauptberuflichen
Mitarbeiterinnen des MentorinnenNetzwerks recht herzlich danken.
Erst durch Ihr großes persönliches Engagement konnte
sich das ganze weiterentwickeln und viele Mentorinnen und Mentees
hatten die Möglichkeit von einem ständig wachsenden Netzwerk
zu profitieren.
Erlensee im August 02 Andrea Schweiker
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